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Blue Octobers - E-Learning für Versicherungen
"Blue October" ist eine Plattform für qualitativ hochwertige Inhalte, die sich an alle in der Versicherungsbranche Tätigen wendet. Die Inhalte bilden die Basis der Versicherungsgrundausbildung in den Bereichen Lebens- Unfall-, Sach-, und KFZ-Versicherung sowie Gesundheitsvorsorge und Versicherungsvertragsgesetz. Nachdem bisher vor allem große Versicherungsunternehmen angesprochen wurden, stehen die Inhalte nun in Module gegliedert auch für kleine Unternehmen und Makler zur Verfügung. So kostet der Zugang zu einem 100 Minuten dauernden E-Learning Modul zum Thema "Versicherungsvertragsgesetz" 113,00 €. Das Angebot wird online gebucht und steht dann für 90 Tage zur Verfügung. Auf der Website von Blue October können Sie unter "Produkte" Demo-Versionen ausprobieren.


E-Learning Potenziale werden noch nicht ausgeschöpft
Viele E-Learning Inhalte gehen derzeit noch zuwenig auf die Bedürfnisse der Benutzer ein, da sie zu sehr aus der Perspektive der Lehrenden entwickelt werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, welche kürzlich im Hightext-Verlag erschienen ist.
Der E-Learning Markt wird sich nach Ansicht der Autoren Helmut Poppe und Robert Hanke jedoch weiter positiv entwickeln, weil Weiterbildungsmassnahmen zunehmend ihren ROI nachweisen müssen und Bildungseinrichtungen vor allem im tertiären Bereich ohne die Einführung von E-Learning ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Für die Verbessetung der Quälität der E-Learning Inhalte plädieren die Autoren für einen interdisziplinären Ansatz, in dem didaktische, gestalterische, technische und nicht zuletzt auch wirtschaftliche Aspekte gleichermassen berücksichtigt werden.



3,9 Millionen Österreicher online
Wie die Presse berichtete, hat sich im Jahr 2004 hat sich die Gemeinde der Netzbürgerinnen und Bürger in Österreich um weitere 200.000 Personen vergrössert. Die Nutzung des Internet erfolgt zunehmend zielgerichtet und service-orientiert. So sind in den Bereichen Online-Shopping, Internetbanking und E-Government starke Zuwächse zu verzeichnen.

Dies macht deutlich, dass das Internet immer mehr als Informations- und Transaktionskanal genutzt wird, und Unternehmen vor der Herausforderung stehen ihrer Kundschaft über das Internet zusätzlichen Service statt platter Präsentationen zu bieten.



Fachjargon für viele Surfer unverständlich
Für viele "Normalsurfer" ist der Internet-Slang eine kaum verständliche Fremdsprache. Deshalb sollten Sie ihn auf Ihrer Website wo möglich vermeiden oder unvermeidliche Fachwörter erklären.
(Siehe dazu auch: Sprechen Sie Internet?)

Besonders kritisch wird Fachjargon dann, wenn er Nutzer daran hindert wichtige Informationen zu verstehen - wie zum Beispiel Sicherheitswarnungen vor Viren und sonstigen Bedrohungen aus dem Netz. So geht aus einer von AOL Grossbritannien durchgeführten Studie hervor, dass viele Konsumenten ohne ausreichenden Schutz vor Computer - Schädlingen und Betrügereien bleiben, weil sie die damit verbundene Worte wie "Phishing" (= Kurz für Password Fishing), "Trojaner" (=Schädlingsprogramm, mit dem ein Angreifer die Kontrolle über ihren PC übernehmen kann) oder "Spyware" (=Programme, die unbemerkt Informationen über das Nutzerverhalten sammeln und weiterleiten) gar nicht verstehen. Sogar der Begriff "Spam", der das leider alltägliche Phänomen unerwünschter Werbemails umschreibt war 16% der Versuchspersonen unbekannt - und das in einem englischsprachigen Land.


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