Die Lehrenden der FH Vorarlberg setzen seit vielen Jahren digitale Medien und Werkzeuge für die Unterstützung von Lernprozessen ein. Die Art und Weise des Einsatzes ist dabei so vielfältig wie die Anforderungen der jeweiligen Situation und die speziellen Kompetenzen der Lehrperson. Oft wird auch “eLearning” betrieben ohne sich dessen bewußt zu sein und ohne dass jemand außerhalb der Lehrveranstaltung etwas davon mitbekommt.
Deswegen möchte ich in loser Folge Beispiele des Einsatzes aufzeigen und damit motivieren Dinge auszuprobieren.
Den Anfang macht Patrick Fritz. Mit ihm habe ich vor Kurzem darüber gesprochen wie er verschiedene moderne Werkzeuge einsetzt um seine Lehre zu bereichern. Daraus ist ein ca. 15-minütiger Screencast Podcast entstanden:
Die Firma Instructure hat ihr LMS “Canvas” unter eine OpenSource Lizenz gestellt. Mal sehen. Die Idee zum Werbevideo ist zwar von Apple geklaut aber das Video ist immer noch nett- vor allem die Making-of-Sequenz ganz am Schluss.
Der nächste Zotero – Workshop wird geplant und für das Workshop-Dokument gabs wieder ein kleines Update. Die aktuelle Verison ist jetzt 4.2 und steht hier unter einer Creative-Commons Lizenz zum Download bereit:
Mein Vortrag “LMS: Flaggschiff oder Auslaufmodell?” den ich im November letzten Jahres an der PH Feldkirch im Rahmen der Veranstaltung “Neue Medien – Neue Lernkultur” gehalten habe ist auf YouTube veröffentlicht worden. So was gibt einem die Gelegenheit seinen Vortragsstil zu reflektieren. Insgesamt mit ich zufrieden mit meiner “Performance”, finde aber natürlich Dinge die ich besser machen möchte; ich werd hier aber nicht verraten welche das sind
Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung “eLearning” haben wir uns zuletzt mit dem Konzept des Personal Learning Environments beschäftigt. Die Studierenden bekamen nach einer kurzen Einführung die Aufgabe, ihr PLE zu reflektieren und darzustellen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass alle Studierenden heute ihre Lernumgebung mehr oder weniger stark mit oder durch digitale Medien bzw. Werkzeuge gestalten. Spannend auch die unterschiedlichen Versuche die PLEs zu strukturieren.
Hier die Ergebnisse:
So der Titel meines Vortrags den ich gestern auf Einladung der PH Vorarlberg in Feldkirch hielt. Den Rahmen bildete die Veranstaltung „Neue Medien – Neue Lernkultur“ die sehr gut besucht war und ein Wiedersehen mit ehemaligen Lehrern, Studienkolleg/-innen und Studierenden brachte. In meinem Vortrag habe ich die Herkunft und Funktionsprinzipien von Learning Management Systemen beleuchtet. Über die an den LMS häufig kritisierten Aspekte bin ich zum PLE (=Personal Learning Environment) geschwenkt und habe dieses Konzept kurz vorgestellt. Das PLE wird ja oft als Gegenmodell zum LMS in Stellung gebracht. Ich sehe das PLE eher als Ergänzung zum LMS, bzw. als “Trainingsfeld” für die Entwicklung der Kompetenzen über die Menschen verfügen müssen um ihre persönliche Lernumgebung zu gestalten. Handzettel zum Vortrag als PDF
Bin gerade in muenchen angekomen fuer die itunesu 2010 konferenz. Bei der ankunft bekommt man gleich ein iPad in die hand gedrueckt auf dem ich diesen post schreibe. Wie man sieht kaempfe ich noch ein weenie mit der tastatur
#itunesuconf2010
Habe das PDF-Dokument für den Zotero – Workshop auf die Zotero-Version 2.0.3 angepasst und stelle es hier zum Download bereit. Das Workshop-Dokument hat nun die Version 3.1.: Zotero-Workshop-3-1