Zotero – Workshop

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Letzte Woche habe ich auf Einladung der Bibliothek (in diesem Zusammenhang: Vielen Dank, Hans:) im Rahmen einer Informationsveranstaltung über verschiedene Programme zur Literaturverwaltung einen kurzen Überblick über Zotero gegeben. Nachdem das Tool einigen Anklang gefunden hat, biete ich kurzfristig einen Workshop zu Zotero an. Teilnehmende werden im Rahmen dieses Workshops das Programm installieren, eine kleine Recherche-Bibliothek anlegen und bearbeiten.
Mehr Info zum Workshop hier.

Kurzfristige Anmeldungen sind möglich – bitte über diesen Link.

Wissenschafltiches Arbeiten 2.0

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In den letzten Tagen habe ich mir einige Werkzeuge angesehen, welche das wissenschaftliche Arbeiten erleichtern sollen. Dies deswegen, weil ich gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen an einer Weiterbildung zum Thema arbeite die kommenden Monat stattfinden soll. Mein Part dabei: Werkzeuge vorstellen, die “2.0″ sind, d.h. Tagging, Vernetzung, Mobilität usw. ermöglichen.

Hier unsere vorläufige Kriterienliste:

  • Möglichkeit von eigenen Exzerpten
  • Möglichkeit, Daten lokal abzuspeichern
  • “Tagging” (Beschlagwortung:)
  • Langfristige Verfügbarkeit
  • Kosten: 10 – 30 EUR okay, besser open source oder freeware
  • Schnittstelle zu Bibliothek (Import von bibliografischen Daten)
  • Plattformunabhängig
  • Webtauglich
  • Technische Basis?
  • Verschiedene Medien abspeicherbar
  • Usability/Lernkurve

Angesehen habe ich mir zunächst LibraryThing, Bibsonomy und CiteULike. Die drei Werkzeuge sind sich recht ähnlich und dienen dazu, Referenzen zu verwalten – vereinfacht gesagt ein delicious für Bücher bzw. wissenschaftliche Papers.
Nach einem Tipp habe ich noch evernote ausprobiert; auf den ersten Blick vielversprechend, auf den zweiten enttäuschend.
Was ich bei den Werkzeugen vermisste, war entweder die Möglichkeit jegliche Art von Medium abzuspeichern oder meine “Fundstücke” bei mir lokal zu haben; irgendetwas schien immer zu fehlen.

Und dann machte ich eine kleine Entdeckung: Sie nennt sich Zotero.

Zotero ist ein Plugin für den Firefox, und – auf den ersten Blick zumindest – sprechen die Ersteller zurecht von einem “Next Generation Research Tool”. Ich hatte jedenfalls das seltene aber schöne Gefühl, etwas gefunden zu haben nach dem ich schon lange gesucht hatte. Wenn das Werkzeug hält was es verspricht wird sich meine Arbeitsweise verändern – ob meine euphorische Einschätzung anhält muss sich noch zeigen – mehr dazu später.

Statistik für alle – und für alles eine Statistik

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So lautet das Motto von “Statista”, einem Statistik – Portal das einen freien Zugang zu über 1 Million Statistiken zu allen erdenklichen Themen bietet.
Das Interessante dabei: Die Statistiken sind interaktiv, z.B. können sie nach unterschiedlichen Kriterien (Geschlecht, Alter, Einkommen) gefiltert werden. Man kann sich auch selbst mit den Ergebnissen der Statistik vergleichen und so z.B. eine Antwort auf die Frage Wie viele Menschen haben eine höhere Handyrechnung als ich? bekommen (Bei mir sind es 29,5%). Die Website ist sehr freigiebig und ermöglicht es, die Statistiken sehr einfach in eigenen Webseiten zu verwenden – in diesem Blog hat es aber leider nicht funktioniert.

Abgerundet wird das Angebot durch ausführliche Angaben zu Herkunft und Durchführung der Untersuchungen. Insgesamt ein gelungenes Beispiel für den Mehrwert des interaktiven Mediums Internet – und gleichzeitig eine nützliche Ressource für Recherchen nach Statistiken aller Art.

Der globale Hörsaal

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Passend zum vorigen Beitrag: Damit man sich im stetig wachsenden Angebot an Online – Vorlesungen besser zurecht findet gibt es bereits seit längerem eine speziell auf diese Inhalte zielende Suchmaschine, erreichbar unter www.world-lecture-project.org In der erweiterten Suche stehen folgende Felder zur Verfügung um die Suche einzuschränken:

    Title
    Speaker
    Keywords
    Faculty
    Institution
    Country
    Language
    Date

Das World-Lecture-Project will so eine Institutions-übergreifende Plattform schaffen mit dem Ziel die grösste Sammlung von digitalen Vorlesungen im Internet zur Verfügung zu stellen.

Bildungsvideos über Google finden

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Über das Bildungs-Blog bin ich auf einen Post im “Cool Cat Teacher Blog” gestossen mit einem Tipp um bei Google-Video die Suche auf bildungsrelevante Inhalte einzuschränken.

Dazu muss im Suchfeld Lediglich genre:educational, gefolgt von den gewünschten Suchbegriffen eingegeben werden. So liefert die Eingabe genre:educational computer science eine Reihe von interessanten, wenn auch in ihrer Ausrichtung völlig unterschiedlichen Videos.

Doodle

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Doodle ist ein kostenloser Internet – Service, der im Wesentlichen zwei Dinge hervorragend unterstützen kann:

    einen gemeinsamen Termin finden
    eine gemeinsame Wahl treffen

Das Programm entstand 2003 nachdem der damalige ETH-Student Michael Näf vergeblich versucht hatte einen Termin für ein gemeinsames Abendessen mit Freunden zu finden. Inzwischen wurde aus der Idee ein StartUp und mehr als eine halbe Million Besucher pro Monat nutzen das Angebot.
Mehr Hintergrundinfos zu Doodle

Der Erfolg liegt in der einfachen Bedienung: Nach dem Erstellen der Umfrage bekommt man einen Link zugeschickt. Mit Hilfe dieses Links können alle Teilnehmenden zur Umfrage gelangen und dort ihre Stimme abgeben. Der Ersteller des Links wird per Email über den Stand der Abstimmung auf dem Laufenden gehalten.

Fortgeschrittene Funktionen

Doodle wird ständig weiter entwickelt und um nützliche Funktionen erweitert, z.B:

Zur Doodle – Website

Diese Info steht auch auf der statischen Seite.

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